SCHLOSS FRIEDENSBURG | BURG LEUTENBERG
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Allgemeine Informationen
Lage Das Schloss Friedensburg liegt auf einem Bergkegel nordöstlich der Stadt Leutenberg.
Nutzung Fachkrankenhaus für Dermatologie.
Bau/Zustand Die sehr gut erhaltene Anlage zeigt trotz mehrfacher Umbauten noch einiges von ihrem einstigen Wehrcharakter. Beachtenswert ist der Steinbau der ähnlich des "Hohen Schwarm" an seinen Ecken Rundtürme besitzt.
Typologie Höhenburg - Schloss
Sehenswert
  • k.A.
Bewertung k.A.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°33'55.1" N, 11°27'33.6" E
Höhe: 366 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Privatbesitz!
Bitte achten Sie die Privatsphäre der Bewohner.
Anfahrt mit dem PKW
Leutenberg und Burg Friedensburg erreicht über die A9 Abfahrt Lobenstein und dort weiter auf B 90 Richtung Saalfeld.
Parkmöglichkeiten in der Nähe der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Nur Außenbesichtigung möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer erreichbar.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Schloss Friedensburg
Quelle: Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996 | S. 199
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
1187 Erwähnung einer Adelsfamilie von Leutenberg, die sich nach der Burg nannte, wie die Burg früher hieß.
1362 Nachdem Burg und Ort Leutenberg in den Besitz der Schwarzburger gelangt waren, nannte sich eine Linie der Grafen von Schwarzburg nach der Burg.
1375 Ausbau der Wehranlagen.
1447 Vergebliche Belagerung der Burg durch Graf Ludwig von Gleichen.
1491 Weiterer Ausbau der Burg.
1567 Wiederaufbau der Burg nach einem Brand.
18. Jh. Die Burg wird in Schloss Friedensburg umbenannt.
1934 Die Burg wird nach Brand wieder hergestellt.
1953 Die DDR-Regierung lässt das Schloss zum Gästehaus umbauen, dabei kommt es zu starken Entstellungen der alten Bausubstanz. Nach der Wende wird hier ein Fachkrankenhaus eingerichtet.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Bienert, Thomas - Mittelalterliche Burgen in Thüringen | Gudensberg, 2000 | S. 236 f.
  • Dehio, Georg - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Thüringen | München, Berlin, 2003 | S. 760 f.
  • Köhler, Michael - Thüringer Burgen | Jena, 2003 | S. 112 f.
  • Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996 | S. 199
  • Maresch, Hans und Doris - Sehenswertes Thüringen, Burgen und Schlösser | Erfurt, 1996 | S. 131
  • Neuenfeld, Klaus - Streifzüge durch Thüringer Residenzen | Langenweißbach, 2012 | S. 286
  • Resch, Regina & Alexander - Thüringer Burgen | Meiningen, 2007 | S. 79
  • Sobotka, Bruno J. & Strauss, Jürgen - Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Thüringen | Stuttgart, 1995 | S. 447
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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