BURG KRUKENBURG
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Allgemeine Informationen
Lage Die Krukenburg ist bauhistorisch ein Sonderfall, denn die Burg wurde erst ca. 80 Jahre nach dem Bau der Kirche, um diese herum gebaut.
Nutzung Ausflugsziel
Bau/Zustand Ruine
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Kirche aus dem 12. Jahrhundert
Bewertung k.A.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 51°37'56.67"N 9°27'32.68"E
Höhe: 146 m ü. NN
Topografische Karte/n
Burg Krukenburg auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
-
Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahn 44 an der Anschlußstelle Warburg verlassen und über Borgentreich und Trendelburg nach Helmarshausen fahren (ca. 40 km). Kurz vor Helmarshausen links von der B83 in die Straße Am Krukenberg abbiegen und dieser bis zur Burg folgen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten an der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Jederzeit frei zugänglich.
Eintrittspreise
Eintritt frei
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
keine
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nicht möglich
Bilder
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Grundriss
Grundriss
Quelle: F.-W. Krahe - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996.
Historie
1126 Weihung der Johanniskapelle auf dem Krukenberg.
1215-1220 Abt Konrad III. (Kloster Helmarshausen) läßt die Burg zum Schutz der Benediktinerabtei und der Stadt Helmarshausen bauen.
1401 Bau des "Paderborner Hauses", einem Wohntum mit ungewöhnlichem Halbkreis-Abschluss.
AB 1465 Zerstörungen der Burg während des Besitzstreites um Abtei, Burg und Stadt durch die Erzbistümer Köln und Mainz, dem Bistum Paderborn, sowie dem hessischen Landgrafen.
1540 Im Rahmen der Reformation geht die Krukenburg endgültig in den Besitz der hessischen Landgrafen über.
Ab 1600 Völliger Verfall der Burg.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen | Gudensberg 2000.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
    k.A.
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